<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><!-- generator="wordpress/2.2.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
	<title>Kommentare zu: Comeback: Made in Germany</title>
	<link>http://tobe.battson.de/2007/comeback-made-in-germany/</link>
	<description>ist denn Deutschland schon verloren?</description>
	<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 06:16:24 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.2.2</generator>

	<item>
		<title>By: Atatoerk</title>
		<link>http://tobe.battson.de/2007/comeback-made-in-germany/#comment-302</link>
		<author>Atatoerk</author>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 14:54:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://tobe.battson.de/2007/comeback-made-in-germany/#comment-302</guid>
		<description>Zwei Dinge laufen bei Unternehmen mit: Wie gut steht ein Unternehmen im Branchenvergleich da, und wie gut im Unternehmensvergleich. Wenn ein Unternehmen Marktf&#252;hrer in seiner Branche Marktf&#252;hrer ist, hat es gute Ertr&#228;ge. Seine Gesellschafter werden er vorziehen dass dieses Unternehmen unter der F&#252;hrung wie bisher bleibt; eine &#220;bernahme wird dadurch zumindest detulich behindert. 
Wenn ein gro&#223;er Fond/Unternehmen in eine Branche einsteigt kauft es sich eher nicht den Branchenprimus, der w&#228;re meist zu teuer. Also dann eher den zweiten oder dritten im Ranking. Hier stehen die Chancen der &#220;bernahme besser. Dabei wird ganz klar gepr&#252;ft, vor Einstieg in eine Branche, welches weitere Unternehmen von dort auch noch gekauft werden kann. Im einfachen Beispiel: den zweiten und den dritten. Dann hat man den Zusammenschluss und steht gleich auf Platz 1. Zus&#228;tzlich hat man wahrscheinlich den Abstand zum vormaligen ersten dramatisch erh&#246;ht. 
Also: der erste hat 30% Markt, der zweite hat 23% und der dritte 16%. Steige ich mit zwei und drei ein, habe ich danach 39%. Und das holt der erste nur sehr schwer auf. Es war ja anstrengend genug, erster zu werden. 
Das Spiel geht oft auf.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Dinge laufen bei Unternehmen mit: Wie gut steht ein Unternehmen im Branchenvergleich da, und wie gut im Unternehmensvergleich. Wenn ein Unternehmen Marktf&#252;hrer in seiner Branche Marktf&#252;hrer ist, hat es gute Ertr&#228;ge. Seine Gesellschafter werden er vorziehen dass dieses Unternehmen unter der F&#252;hrung wie bisher bleibt; eine &#220;bernahme wird dadurch zumindest detulich behindert.<br />
Wenn ein gro&#223;er Fond/Unternehmen in eine Branche einsteigt kauft es sich eher nicht den Branchenprimus, der w&#228;re meist zu teuer. Also dann eher den zweiten oder dritten im Ranking. Hier stehen die Chancen der &#220;bernahme besser. Dabei wird ganz klar gepr&#252;ft, vor Einstieg in eine Branche, welches weitere Unternehmen von dort auch noch gekauft werden kann. Im einfachen Beispiel: den zweiten und den dritten. Dann hat man den Zusammenschluss und steht gleich auf Platz 1. Zus&#228;tzlich hat man wahrscheinlich den Abstand zum vormaligen ersten dramatisch erh&#246;ht.<br />
Also: der erste hat 30% Markt, der zweite hat 23% und der dritte 16%. Steige ich mit zwei und drei ein, habe ich danach 39%. Und das holt der erste nur sehr schwer auf. Es war ja anstrengend genug, erster zu werden.<br />
Das Spiel geht oft auf.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: tobe</title>
		<link>http://tobe.battson.de/2007/comeback-made-in-germany/#comment-300</link>
		<author>tobe</author>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 10:35:23 +0000</pubDate>
		<guid>http://tobe.battson.de/2007/comeback-made-in-germany/#comment-300</guid>
		<description>hm, tatsache @kostenpflichtig
ob, die entscheidung, dass ein spiegel-online artikel kostenpflichtig wird, mit seinen zugriffszahlen in verbindung steht? ich konnte ihn jedenfalls noch vollumf&#228;nglich kostenlos abrufen...

mich w&#252;rde interessieren, wieso du sagst, dass durchschnittlich oder unterdurchschnittlich wirtschaftende unternehmen in gefahr laufen, aufgekauft zu werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>hm, tatsache @kostenpflichtig<br />
ob, die entscheidung, dass ein spiegel-online artikel kostenpflichtig wird, mit seinen zugriffszahlen in verbindung steht? ich konnte ihn jedenfalls noch vollumf&#228;nglich kostenlos abrufen&#8230;</p>
<p>mich w&#252;rde interessieren, wieso du sagst, dass durchschnittlich oder unterdurchschnittlich wirtschaftende unternehmen in gefahr laufen, aufgekauft zu werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Atatoerk</title>
		<link>http://tobe.battson.de/2007/comeback-made-in-germany/#comment-299</link>
		<author>Atatoerk</author>
		<pubDate>Mon, 01 Oct 2007 10:11:39 +0000</pubDate>
		<guid>http://tobe.battson.de/2007/comeback-made-in-germany/#comment-299</guid>
		<description>Interessantes Thema, keine Frage (der Artikel auf Spiegelonline kostet leider Geld). Und leider nicht mit einfachen Antworten abzuarbeiten. 
Die Reaktionesspanne zwischen Shareholdervalue und langfristiger Strategie wird m.E. durch die Firmenaufkaufstrategien gro&#223;er Fonds angeheizt. Ein Unternehmen, dass in seiner Branche nicht stets &#252;berdurchschnittliche Ergebnisse liefert, l&#228;uft Gefahr, dass es aufgekauft wird. 
Also steht ein Manager st&#228;ndig mit einem Bein im Aus. Was macht er? So schnell wie m&#246;glich gute Erfolge vorweisen. Das geht aber nicht andauernd. Also sind Manager st&#228;ndig auf der Suche nach der n&#228;chsten Aufgabe, nur so k&#246;nnen sie immer wieder Erfolge vorweisen.
Das dieses Verhalten einem Unternehmen nicht zutr&#228;glich ist, scheint leicht nachvollziehbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessantes Thema, keine Frage (der Artikel auf Spiegelonline kostet leider Geld). Und leider nicht mit einfachen Antworten abzuarbeiten.<br />
Die Reaktionesspanne zwischen Shareholdervalue und langfristiger Strategie wird m.E. durch die Firmenaufkaufstrategien gro&#223;er Fonds angeheizt. Ein Unternehmen, dass in seiner Branche nicht stets &#252;berdurchschnittliche Ergebnisse liefert, l&#228;uft Gefahr, dass es aufgekauft wird.<br />
Also steht ein Manager st&#228;ndig mit einem Bein im Aus. Was macht er? So schnell wie m&#246;glich gute Erfolge vorweisen. Das geht aber nicht andauernd. Also sind Manager st&#228;ndig auf der Suche nach der n&#228;chsten Aufgabe, nur so k&#246;nnen sie immer wieder Erfolge vorweisen.<br />
Das dieses Verhalten einem Unternehmen nicht zutr&#228;glich ist, scheint leicht nachvollziehbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

