Aug 03

luupo test meinung betrugPublic-Beta nennt es Social Commerce und während ich noch nicht so recht weiß, wie ich es bezeichnen soll, steht eines auf jeden Fall fest: An dem, was Luupo auf seiner kürzlich produktiv gegangenen Einkaufsplattform (www.luupo.de) veranstaltet, kann ich weder gesellige noch soziale Züge erkennen.
Tatsächlich scheinen sich die beiden Gründerbrüder Kunst hinter Luupo mit ihrer Auktionsmutation ein Beispiel an Telebid genommen zu haben, jener kritikallergischen Einkaufsplattform, bei der einige wenige Teilnehmer – wenn überhaupt irgendwelche – Schnäppchen auf Kosten vieler anderer machen.

Luupo dagegen hat das Ganze direkt etwas größer, cleverer und vor allem professioneller aufgezogen. Während man auf den Webseiten von Telebid beim Lesen der Hilfstexte und AGBs im Anfangsstadium schonmal den Eindruck gewinnen konnte, hier habe dem Betreiber SoFINa das Geld nicht ganz ausgereicht, um wenigstens eine rechtschreibfehlerfreie Internetpräsenz auf die Beine zu stellen, gründete man bei Luupo direkt eine Aktiengesellschaft.
Das strahlt natürlich Seriösität aus. Und wer weiß, vielleicht war das auch der primäre Hintergedanke, als man sich gegen die kleinere GmbH entschied. Denn wer die Aktien der Luupo AG an der Börse zu kaufen gedenkt, wird nach ihnen vergeblich suchen.

Telebid Werbung PatentWas die Aufmachung von Luupo angeht, lassen sich hier klare Anlehnungen an denPatent für Luupo System Telebid-Auftritt erkennen. Ein schrillbuntes Luupo Logo mit passendem Motivator-Slogan, darunter wieder der erfolgsversprechende Zusatz “patent pending” – hier vielleicht zur Abwechslung einmal ernstzunehmen?

Ein paar Seiten mit Anleitungen und Antworten auf häufige Fragen… und natürlich die obligatorische Gewinnerseite, mit deren Hilfe die solventen Neu-Besucher zum Mitmachen animiert werden sollen.

sie könnten schwestern sein

Rundum alles schön kurz gehalten, um den Betrachter nicht unnötig zu verwirren. Dabei ist das Spielkonzept doch schon so denkbar simpel.Stelle dir einfach vor, du kommst in ein Geschäft und möchtest dort etwas günstig einkaufen.
Doch die tollen neuen Waren dort haben alle keine Preisetiketten. Der Verkäufer versichert dir, dass du bei ihm spielend einfach Schnäppchen machen kannst. Vorher müsstest du ihm allerdings ersteinmal 49 cent bezahlen, damit du den Preis zu Gesicht bekämst.
Danach kannst du ja entscheiden ob du den Artikel kaufen möchtest.

So läuft eine der zwei Arten von A(u)ktionen bei Luupo ab, der Sofortkauf. Damit du dich aber nicht über die verlorenen 49 cent aufregst, wenn der offengelegte Preis einmal wider Erwarten viel zu hoch sein sollte – schließlich beginnen die Luupo-Artikel alle bei einem Preis deutlich über dem günstiger Onlineshops -, flüstert dir der Verkäufer ins Ohr, dass mit jedem Mal, das ein Kunde nach dem Preis fragt, der Preis gleichzeitig um 40 Cent sinke.
Alles was man jetzt noch braucht, um ein ganz großes Schnäppchen zu machen, ist ein kleines bisschen Glück. Denn jetzt gilt es, den richtigen Moment abzupassen um den Verkäufer nach dem gerade aktuellen Preis zu fragen. Genau jener Moment nämlich, zu dem der Preis für dich weit genug gesunken ist, dass du ihn kaufen würdest, aber niemand anders sonst es in diesem Moment nicht schon getan hat.

Wem diese zwei Glücksfaktoren schon einer zuviel sind, für den hat Luupo noch den Gewinnkauf. Hier gibt es niemanden, der dir den Artikel vor der Nase wegschnappen kann. Zumindest nicht, während er noch was kostet, denn der Artikel sinkt garantiert auf den Preis von 0 Euro herunter.
Wer den Preis des Artikels hier zum alles entscheidenen Zeitpunkt aufdeckt, nämlich wenn er gerade auf 0 Euro umspringt, der ist der Gewinner und erhält den Artikel kostenlos.

Welche Zielgruppe Luupo offenbar anzusprechen gedenkt, zeigt ein Kurzvideo, in dem der schnäppchengeile Willi das immense Sparpotenzial von Luupo herüberzubringen versucht, begleitet von einer Löwenzahnstimme die ganz im Kindererklärstil der gleichnamigen Sendung erläutert, wie supersimpel Luupo funktioniert.
Warum man allerdings nach Engagierung eines Schauspielers bei der klanglichen Untermalung des Videos augenscheinlich sparte, will mir nicht so recht einleuchten. Das im Hintergrund laufende Geplänkel klingt jedenfalls schon so sehr wie die ersten paar Takte der Einleitungsmusik zur TV-Serie “Six Feet Under”, dass man meinen könnte, die für Musik zuständige Agentur habe diese lediglich geklaut und modifiziert.

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Doch ob das überrascht, wenn man weiß, dass zum Produkt-Repertoire der Skygate Productions auch Songs gehören die vom Abzockerladen OhrenKrebsKlingeltonladen Jamba vertrieben werden?

Aber zurück zu Luupo und seinem willigen Willi, der im Video kaum Zeit hat, sich über seine Gewinne zu freuen, da es bereits an der Tür klingelt. Die beiden Kunst-Brüder höchstpersönlich stehen im Eingang seines kargen Wohnheims um dem plump putzigen Tollpatsch seinen Gewinn, die brandneue Kaffeemaschine, zu überreichen. Aber Märchenstunde hin oder her, wie schnell geht es denn wirklich so mit den Luupo-Lieferungen?
Wie so oft kann ein ohnehin obligatorischer Blick in die Allgemeinen Geschäftsbedingungen helfen.

Paragraph 1a bringt gleich zu Anfang Klarheit:
Der Betreiber ist als Dienstleister lediglich Mittler zwischen Händler und Nutzer und übernimmt in keiner Weise Verpflichtungen eines Händlers gegenüber dem Nutzer oder umgekehrt.

Heißt im Klartext. Luupo ist zur Zeit der laufenden Aktionen weder Eigentümer noch Besitzer der Waren.
Sattdessen geht es weiter bei 7.2 Auch, wenn der Nutzer einen Artikel nach System II (Sofortkauf) per Überweisung bezahlt, wird der Händler vom Betreiber über den Eingang des Geldes erst dann informiert, wenn das Geld beim Betreiber eingegangen ist. Eine Überweisung braucht für die bankseitige Bearbeitung erfahrungsgemäß ca. 3 Werktage bis zum Geldeingang.

Darauf nocheinmal zwei Tage für die Deutsche Post Paketdienstjungs – mit einer Woche Verzögerung ab Kaufdatum darf man also schon rechnen.
Wenn der Teilnehmer dagegen zur Kasse gebeten wird, soll es bitteschön hübsch schneller gehen:

Zahlt der Nutzer nicht innerhalb der o. g. Frist von 5 Arbeitstagen (Mo-Fr, Feiertage nicht mitgezählt) ab Sofortkauf, vereinbaren die Parteien schon jetzt das Recht zum Rücktritt vom Kaufvertrag. Nach Ablauf der Frist kann der Händler den Rücktritt vom Kaufvertrag erklären, so dass der Anspruch des Käufers auf Lieferung der Ware ersatzlos entfällt. Der für den betreffenden Artikel im Angebotsverlauf durch die Einsätze der Nutzer gesammelte Betrag wird vom Betreiber einbehalten., liest es sich in Paragraph 11g.

Das bedeutet: 5 Tage Zahlungsfrist und danach heißt es womöglich Pech gehabt! Denn der Gewinner hat ab dann weder Anspruch auf das Produkt, noch auf Erstattung seines bereits eingesetzten Geldes.

Aber Holprigkeiten in den AGBs hin oder her, wie auch bei Telebid bin ich mir sicher, dass sich auch bei Luupo genügend Leute zum Mitmachen werden hinreißen lassen. Egal ob nun aus Neugier, Naivität oder Überzeugung.
In einem Land, in dem jeder unter der Illusion der Freiheit lebt, hat auch jeder die leidvolle Aufgabe, für sich selbst zu entscheiden, wem er sein Geld am liebsten schenkt. Das sich die Sache für die Kunst-Brüder lohnen wird, steht jedenfalls jetzt schon fest. So haben laut Wiwo-Blog ein Business-Angel und die Wirtschaftsförderung Rheinland-Pfalz zusammen mit der Spa*kasse bereits mehrere 100.000 Euro in das Startup gepumpt. Kein unwesentlicher Faktor für einen besonders erfolgreichen Start, wie ihn auch exciting commerce bescheinigt.

Mein Fazit: Wie Telebid hat auch Luupo ein Interesse daran, dass pro Artikel soviele Leute wie möglich ihr Geld verschenken, ohne etwas dafür zurückzuerhalten. Im Gegensatz zum paradoxen Telebid-System bei dem ein “Gebot” auch noch zu einer Erhöhung des Preises führte, was den Kaufpreis schlussendlich in vielen Fällen jenseits dem eines gefühlten Schnäppchens beförderte, sind zumindest diesem Phänomen bei Luupo klare Grenzen gesetzt.
Ein 49cent-Einsatz bewirkt eine Änderung, die zum Vorteil aller anderen ist, zumindest theoretisch wenn man von dem Interesse aller ausgeht, den Artikel möglichst günstig zu erwerben. Gleichzeitig ist durch das Prinzip der Rückwärtsauktion das artikelgebundene (Brutto-) Gewinnpotenzial für Luupo beschränkt und kalkulierbar.
Im Großen und Ganzen setzt das Prinzip jedoch auf der gleichen Idee auf und ist in seiner Aufmachung kein Stück transparenter realisiert.
Wer darin nur ein Informationsdefizit für den Teilnehmer erkennt, übersieht, dass es den Betreibern zugleich viele theoretische Hintertürchen für ein betrügerisches Handeln offenhält.

Homo homini lupus est!

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16 Kommentare zu “Luupo unter der Lupe”

Hast du keine Meinung?
  1. phlipster meinte:

    Hallo!

    Ein wirklich sehr gut geschriebener, ausführlicher Bericht. Ich sehe es ähnlich kritisch wie du. Aber erfolgreich kann Luupo allemal werden. Man möchten ja schon immer mal stiebitzen, was ein Produkt gerade kostet. Kritische Masse ist halt das große Thema.

    Wenn du magst, schau dir doch auch mal yieeha an, deine Meinung würde mich sehr interessieren.

    Viele Grüße

    Philipp von yieeha.

  2. Le meinte:

    Feuerbach, Satre meint auch, der Mensch sei eine gemeine Marmelade. Mich würde ein Artikel über Yieeha ebenfalls sehr interessieren! Bin gerade aus dem Stack gefallen, weil ich mich nicht genug auf der Seite herumtreibe. Philipp, Da stimmt was nicht. Der Fehler ist: Das hat leider nicht geklappt…ich habe mein Passwort vergessen;))

  3. tobe meinte:

    na, vergleichbar ist luupo ja nicht direkt mit yieeha. vielleicht nehme ich mir bei gelegenheit die zeit, das hier auch mal vorzustellen…

  4. phlipster meinte:

    Hi tobe, das wäre spitze.

    lg, philipp

  5. Waldi meinte:

    Naja, das was einen dabei am meissten ärgert, ist dass diese Ver**sche auch noch mit einem Preis bedacht wird. Eigentlich müssten ja Sofina und Luupo dichtgemacht werden, da in Deutschland Glücksspiele ja nur von konzessionierten Betreibern (meist staatlich) betrieben werden dürfen. Und dieses sind halt Glücksspiele und zwar welche mit einem gar nicht soo unbedeutenden Einsatz.

  6. Waldi meinte:

    Wat mir noch einfällt….
    Luupo verstößt ja zusätzlich gegen die PANGV – Preisangabeverordnung da in Deutschland jeder zu Verkauf stehender Artikel mit einer für den Verkäufer verbindlichen Preisauszeichnung versehen werden muß.

  7. tobe meinte:

    @waldi: Wenn es denn so einfach wäre mit dem Glücksspiel.
    Wie immer ist es eine Frage der Definition.
    Und nach aktueller Rechtsprechung (bzw meinem Verständnis von eben jener) ist ein vom Faktor glück nicht unwesentlich abhängiges Spiel nur dann genehmigungspflichtig, wenn die Teilnehmer auch einen sogenannten “nicht unwesentlichen Einsatz” erbringen müssen.
    Und jetzt darfste dreimal raten, bei wieviel cent die Gerichte bisher einen Einsatz als noch unwesentlich einstuften?!
    Wenn man so Unternehmen wie soFINa (mit Telebid) oder Luupo nun böse Motive unterstellen wollte, würde man behaupten können, sie hätten nur deshalb einen Spieleinsatz von 50 Cent gewählt um genau unter dieser Schwelle zu liegen…

    Zu dem nach deiner Ansicht einen Verstoß darstellenden Sachverhalt im HInblick auf die PANGV kann ich jetzt spontan erstmal nichts sagen. Würde mich jedoch wundern, wenn man von Seiten Luupo eine solche “Kleinigkeit” nicht bedacht hätte. Werde mal recherchieren…

  8. Dirk meinte:

    Hi,
    noch interessanter wird es, wenn man sich Rechnungen von Luupo anschaut, die im Namen des Händlers ausgestellt werden. Dort wird aufgeführt, dass Luupo den Betrag überweist. Der Betrag der durch den Gewinner zu zahlen ist ist 0 EUR. Und nun ratet mal, was der Gewinner, sofern er von seinem Widerrufsrecht (welches gem. AGB zugelassen sein muss) Gebrauch macht als Rückerstattungspreis bekommt ???? Genau, eben just diese 0 EUR. Das Verbraucherschutzgesetz sauber ausgehebelt, und es kommt noch besser, den seitens Luupo bezahlten Warenwert bekommt Luupo natürlich vom Händler gutgeschrieben (somit doppelt verdient). Die größte Vera…..e der Weltgeschichte… Warum hier nicht mal Verbraucherstellen nachfragen verstehe ich nicht…

  9. Gero meinte:

    Tretet den LUUPO-Laden doch in den Torf. Die sind eh Pleite.

  10. Jörn meinte:

    Dirk:
    Wenn Du einen Artikel im Gewinnkauf gewinnst (!), dann hast Du ihn gewonnen. Natürlich bleiben alle Rechte für Gewährleistung und Garantie bestehen, obwohl Du bei einem Gewinn dieses Recht eigentlich nicht hast !! Für uns ist es aber selbstverständlich, dieses jedem Gewinner einzuräumen. Warum erhebst Du Anspruch auf einen kpl. Warenwert, wenn Du einen Artikel gewinnst und den Gewinn nicht mehr haben möchtest? Umtauschen oder reparieren lassen kannst Du das Produkt ja.
    Wenn Du im Sofortkauf von Deinem Rücktrittsrecht Gebrauch machst, bekommst Du das an Geld zurück, was Du als Sofortkaufpreis bezahlt hast, fairer geht es nicht.
    Wir stellen die Rechnungen im Namen des Händlers aus, richtig. Genau so ist es bei unserem Geschäftsmodell steuerlich richtig und so mit Händlern und Finanzamt vereinbart.

    Geri äh nun Gero ;-) :
    von einer Pleite sind wir Meilenweit entfernt ;-)

  11. Dirk meinte:

    Hallo Jörn,
    vom Geschäftsmodell her ist das sicher in Ordnung. Da ja bereits Luupos vom Käufer gesetzt sein können wäre das Wort “fair” sicherlich angebracht, wenn die vom Käufer bereits gesetzten Luupos ebenfalls zurückerstattet werden, da diese im Rahmen des Gewinnkaufes ja eigentlich zum tatsächlichen Kaufpreis hinzuzurechnen sind. Weiterhin geht es mir hier um den Zugewinn des Anbieters (also Luupo) im Rahmen der Abwicklung des Rücktritts. Das Recht auf Rücktritt, bzw. Gewährleistung und Garantie ergibt sich außerdem aus der Art des Angebotes bei dem die AGB des “eigentlichen” Verkäufers Geltung finden, insofern ist der Begriff Gewinn nicht angebracht, da es sich um eine Kaufabwicklung handelt. Richtig ist allerdings, dass bei voller Rückerstattung der ursprünglichen Preise sicherlich die Gefahr besteht, dass Artikel nur erworben werden, um Sie wieder zurückzugeben (wäre auch nicht im Sinne der anderen Mitspieler). Na ja, es muss jeder für sich entscheiden, ich fände es nur gut, wenn auf diesen Sachverhalt deutlich auf der Seite hingewiesen wird.
    Viele Grüße
    Dirk

  12. Hans Egel meinte:

    Ich kaufe also Luupos – ich tausche mein Geld in eine fiktive nicht existente Währung. Prima … dann verschenke ich diese Lupos an die Händler die für diese Geschenke 40 Cent bekommen und die Luupo AG jedesmal 9 Cent. Aha. Ich gebe also der Luupo AG etwas und dem Händler. Ich habe aber nix. Das ist ja toll. Und da gibt es Leute die sowas machen? Dann sollte ich mir wohl auch gleich einen Telebid – äh – Luupo Clon zulegen.

  13. Lois G. meinte:

    i wish i understood german :(

  14. M.Wolf meinte:

    Und wieder lässt sich ein schwachsinniger Kommentar nach dem nächsten lesen.

    Mich würde mal interessieren, ob die Leute, die hier Luupo verunglimpfen, schon einmal etwas von LOTTO und einer Vielzahl anderer Glücks- und Gewinnspiele hörten und ob sie diese genau so verteufeln!?

    Im weiteren sei noch folgendes gesagt: Es wird NIEMAND gezwungen, an irgendetwas teilzunehmen und es wird auch niemand gezwungen, z.B. mit ein wenig Glück, einen 800,- Euro Laptop, für 0,49 Euro in Empfang zu nehmen.
    Es steht jedem frei, für selbigen Laptop im Handel, GLEICH 800,- Euro zu bezahlen!

    Hans Engel schreibt: “Ich gebe also der Luupo AG etwas und dem Händler. Ich habe aber nix.”

    Falsch! Sie haben die Chance ein Schnäppchen zu machen oder womöglich den Artikel unentgeldlich zu erhalten.

    Ich finde es immer wieder erstaunlich, dass manche Leute alles schlecht reden müssen, nur weil sie nix zu Ende denken können oder weil sie selbst nicht in der Lage sind, Ideen zu entwickeln und umzusetzen und auf Grund dessen, auf jeden Furz und Feuerstein neidisch sein müssen.

    Neidisch kann man ja ruhig sein – aber deswegen muss man nicht alles in Schmutz ziehen, der defacto nicht vorhanden ist.

  15. Gast meinte:

    Ach der Herr M.Wolf auch in diesem Blog ?

    http://blogsearch.google.de/bl.....en&lr=
    http://blogsearch.google.de/bl.....en&lr=

  16. Sven Z. meinte:

    Hallo Tobe ich habe viel interessantes hier über Swoopo und Luupo gelesen was mich auch in meiner Entscheidung beeinflusst hat es gibt viele Seiten wie Swoopo wo auch fast alles wie bei Swoopo zutrifft .Ich glaube das Luupo da schon einzigartig vom System ist ?

    Nun zu meinem eigentlichen Anliegen ich bin gestern durch ein Forum auf eine Seite aufmerksam geworden die vom System anders ist als Swoopo o. Luupo
    sie heist Kaduka.Kennst du die Seite oder hast du vielleicht schon was darüber geschrieben ? (unter die Lupe genommen !!!!!!)

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