85 Mio. brachte die Social Networking Plattform “StudiVZ” seinen Machern ein, als es von Investoren gekauft wurde. Von mir erntete das nur ein Kopfschütteln. Erste Erfahrungen mit dem amerikanischen Pendant Facebook zeigen nun, wie sensationell viel Geld sich dort wirklich mit geschalteten Target-Ads verdienen lässt.
Hm, ich glaube, selbst Werbebanner auf privatem Webspace bringen höhere Klickraten… Bei peinlichen 0,04 Prozent CTR dürfte sich jedenfalls der Break-Even-Point der Investition womöglich noch viele Jahre in die Zukunft verlegen. Kann man nur für Holtzbrinck hoffen, dass der Web 2.0 Hype noch so lang anhält.
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06.11.2007 / 10:53h /
Joah, der Facebook Deal war schon ziemlich übel
Wär schon nett wenn Facebook mir so, sagen wir mal… 5% abgeben würde… Joah… müsste reichen 