Sep 08

telebid in den medienZugegeben, ein TV-Sender hat mit seinem Programm wohl eine wesentlich größere direkte Reichweite als eine herkömmliche Webseite. Gerät ein solcher in die öffentliche Kritik, bspw. wegen gezielter Manipulation seiner Zuschauer zum Zwecke der Einnahmenerzielung, ist es verständlich, dass das Ganze relativ große Wellen schlägt, schließlich sind und fühlen sich eine ganze Reihe mehr Leute persönlich betroffen. So geschehen z.B. im Fall 9Live.
Man beachte allein die viel größere Wahrscheinlichkeit eines jeden TV-Besitzers, zufällig beim Zappen auf das Programm zu stoßen und als mögliches Opfer zu enden. Bei Webseiten muss man die Adresse schon gezielt im Browser eingeben um in Reichweite der Klauen eines möglicherweise dubios agierenden Unternehmens zu gelangen. Es sei denn natürlich, man wurde durch Werbung auf anderen Seiten geködert.

manipulationAber ob nun direkt oder per Werbung, in beiden Fällen ist man darauf angewiesen, wie ehrlich und allumfänglich ein Anbieter seinen Dienst beschreibt. Dass dabei gerade Anbieter von Diensten, die irgendwie zu schön klingen, um wahr zu sein, vor dem Hintergrund ihrer Gewinnerzielungsabsicht ein Interesse hegen, den ein oder anderen Haken für den Kunden herunterzuspielen oder gar zu verschweigen, dürfte naheliegend sein.

Die Tatsache jedenfalls, dass und vor allem wie der WDR nun als Erster der großen Medien die Gefahren von Telebid und Luupo aufgreift, sehe ich persönlich als eine Bestätigung, dass die beiden Auktionsmutationen ihre Zielgruppe ganz gezielt zu manipulieren versuchen, auch wenn ich in meinen kritischen Blogeinträgen nie soweit ging, diesen Vorwurf zu erheben.

wdr warnt vor telebid

In der TV-Sendung Angeklickt vom 7.09.2007 wurde unter dem Titel Online-Auktionen mit Kostenfalle das Konzept von Telebid und Luupo kurz und präzise dargestellt und auf die nicht so offensichtlichen Gefahren hingewiesen.
Während der Tenor der Sendung erwartungsgemäß bemüht neutral ist, spart man dennoch nicht an messerscharfer Kritik, die darauf schließen lässt, dass man die Spielkonzepte der beiden Anbieter ausgiebig in der Redaktion getestet hat.
Die folgenden Zitate stechen dabei besonders heraus und dürften einen Eindruck widerspiegeln, den ziemlich viele Telebid-Kunden gewonnen haben dürften – allerdings erst nachdem sie eine Menge Geld verloren haben:

  • “Eine regelrechte Kostenfalle sind aber die Gebote selbst”
  • “Man kann bei Telebid durchaus Schnäppchen machen, allerdings ist eine gehörige Portion Glück nötig
  • In der Regel gibt man eine Menge Geld für Gebote aus, ohne jemals eine Ware zu ersteigern. Das kann frustrierend sein und teuer werden”

Dies sind jedoch alles noch neutrale Aussagen über das Konzept an sich, über die man noch die, vor allem von Betreiber SoFINa propagierte Auffassung vertreten könnte, dem Kunden sei es anhand der Erklärungen auf der Webseite selbst und von Anfang an möglich, zu diesen Schlussfolgerungen zu gelangen. Anders als der Moderator den Telebid-Auktionsverlauf aus Sicht des Bietenden aufgreift:

gehirn psyche täuschung“Natürlich steigt mit der Zeit auch der Druck, weiterzumachen, denn wenn man erstmal ein paar gebührenpflichtige Gebote abgegeben hat, dann will man natürlich unbedingt den Zuschlag erhalten, sonst wäre das Geld für die Gebote ja zum Fenster rausgeworfen: ein psychologischer Trick.”

Ach, Telebid trickst also unsere Psyche aus?

Bei Luupo lehnt man sich sogar noch etwas weiter aus dem Fenster. Mit dem Hinweis, dass es z.B. beim Gewinnkauf eine reine Frage des Zufalls sei, ob man am Ende etwas in den Händen halte, wird Luupo sogar mit einer Einkaufslotterie gleichgesetzt. Wer sich ein wenig mit Gesetzen auskennt wird wissen, dass in Deutschland ein sogenanntes Lotteriemonopol existiert. Lotterien können und dürfen nur nach behördlicher Einwilligung durchgeführt werden und werden ausschließlich von konzessionierten Lottogesellschaften betrieben. Eingerichtet wurde dies u.a. zum Schutz der Spieler vor Spielsucht.
Reflektiert man aus diesem Wissen heraus die vom WDR getätigte Gleichsetzung mit einer Lotterie, könnte man die folgenden Fragen aufwerfen:

  • Machen Telebid & Co süchtig und in Folge dessen arm?
  • Sollten diese Art von Spielformen nicht stärker kontrolliert werden bzw behördlicher Aufsicht unterliegen?

telebid macht süchtigVielleicht finden sich absehbarer Zeit auch die Antworten auf diese Fragen, denn auch wenn es sich bei Telebid.de um eine Webseite mit vergleichsweise geringem Wirkungsradius und nicht um einen TV-Sender handelt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass der WDR mit seinem Kurzbericht vielleicht nur der anstoßende Stein für nachfolgende Wellen kritischer Berichterstattung in größeren Medien darstellt.

Neben der neulichen Erwähnung auf SPIEGEL online, zeigt auch eine Verlinkung vom WDR auf meinen Blogeintrag und die Gulli-Berichterstattung zum Fall meiner Klage von Telebid Betreiber SoFINa, dass man die Geschichte jedenfalls auch in größeren Nachrichtenredaktionen mit einem hellhörig gewordenen Auge verfolgt.

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37 Kommentare zu “Telebid & Luupo im TV”

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  1. Elis meinte:

    Das alles sehen z.B. Wirtschaftsministerien, Staatssekretäre und Sender offenbar ganz anders?

    Luupo z.B. hat nämlich unlängst bei einem Gründerwettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) den Hauptpreis (mit €25.000 dotiert) eingefahren, und diesen auch gleich persönlich von der Staatssekretärin Dagmar Wöhrl entgegen genommen.
    Darüber hinaus sieht offenbar der SWR die Sache auch etwas anders als beispielsweise der WDR. Das ganze Thema scheint also alles in allem eher eine Frage des persönlichen Geschmacks zu sein – wie so viele andere Dinge im Leben auch.
    Die Idee der Einführung einer „staatlichen Überwachung“ solcher u.ä. Geschäftsmodelle finde ich gar nicht schlecht, und falls möglich, diese am besten gleich bei vielen anderen, für Konsumenten wesentlichen, Geschäftsmodellen ebenfalls einführen.

    Ganz besonders freuen würde ich mich da zum Beispiel beim Mobilfunk:
    Da ich z.B. sehr oft lange (manchmal eben leider viiiiel zu lange) mit meinem Freund telefoniere, und dabei natürlich jedes Mal ganz die Kosten dafür vergesse, ebenso für das Versenden meiner vielen SMS an Freundinnen und Bekannte, so müsste hier z.B. der Staat knallhart eingreifen, um mich, als Bürgerin, vor einer Kosten- und Schuldenfalle zu schützen (z.B. während dem Telefonat, und in Relation zu meinem bescheidenen Gehalt, knallhart die Verbindung trennen – oder so irgendwie).
    Dasselbe gilt für mich als Frau beim Kaufrausch bei Sommer- und Winterschluss-Verkäufen. Diese sollten meiner Meinung nach generell verboten werden, denn ich gebe dabei meist mehr aus (weil ja vieles einfach sooo billig ist), als ich mir eigentlich leisten kann. Ebenso wie ein generelles Rauchverbot in Lokalen eingeführt werden soll, sollte Lokal-Betreibern die gesetzliche Pflicht auferlegt werden, von ihren Stammgästen Einkommensnachweise verlangen zu müssen (ähnlich wie bei Spielbanken). Na klar, denn wenn ich mit meinen Freundinnen in unser Stammbeisl gehe, uns dann meist auch (kostenlos) sehr trockenes Knabbergebäck zu den Getränken serviert wird, so kann so ein Abend meist ganz schön ins Geld gehen – und niemand schützt uns davor. Meiner Meinung nach wäre auch die Einführung einer einheitlichen Bürgerkarte (welche gleichzeitig auch GELDKARTE ist) dazu sehr sinnvoll:
    Jeder Bürger darf nur mehr ausschließlich mit dieser Karte (auf welcher sämtliche Daten wie etwa persönliche Daten, mtl. Gehalt, Krankengeschichte etc etc drauf gespeichert sind) konsumieren – also gesetzlich ausschließlich NUR MEHR mit dieser bezahlen/konsumieren können. Mit dieser (Bürger-)Karte wird dann automatisch festgelegt und edv-technisch überprüft, wie viel, und immer in Relation zu meinem Gehalt, und ganz besonders auch für was (Handy, Kosmetika, Treibstoffe, TeleBid etc etc) ich maximal pro Monat ausgeben darf. Wenn ich zu viel für etwas Bestimmtes ausgebe, wird entweder abgestraft oder einfach abgedreht – oder beides. Der PERFEKTE (und von Bürgern gewünschte) Konsumentenschutz also – abgesehen vom gleichzeitigem 9/11-Schutz dabei auch noch – und noch vielen weiteren damit verbundenen VORTEILEN!!

    Jedenfalls, es müsste einfach viel mehr alles staatlich überwacht und kontrolliert werden, um z.B. so eine konsumrauschwütige Dösel wie mich vor Zu-viel-Ausgaben (die ich mir meist gar nicht leisten kann) zu schützen. Jeder einzelne Kauf, jede einzelne Ausgabe die ich tätige (und sei es nur für 1 Burger-Semmerl), müsste viel mehr staatlich kontrolliert und in Relation zu meinem Gehalt (für mich) überwacht werden.

    Fiktion so eine „Bürgerkarte“?
    Na dann warten wir mal ab. Allerdings müssen wir eigentlich gar nicht darauf warten, denn in gewisser Weise gibt es diese ja schon – nur merken tut man es noch nicht so direkt, sondern wird ja alles schön laaaangsam eingeführt. Ein zu abruptes Einführen einer solchen, mit allen erwähnten Regelungen, wäre ja auch nicht so gut – oder?

    Elis

  2. Kris Kunst meinte:

    Der WDR-Beitrag macht klar, dass die Herausforderer von Ebay nicht bei “Me-too-Plattform-Betreibern” zu suchen sind, sondern bei telebid und Luupo, die dem E-Commerce durch völlig neue Systeme jeweils ihren eigenen Stempel aufdrücken (und nicht einfach nur kopieren).

    Ich finde, die Bedenken derjenigen, die eine Suchtgefahr darin erblicken, dass man quasi „spielt“ und somit Geld unkontrolliert verliert, sollte man auf jeden Fall ernst nehmen. Denn Geschäftsmodelle, die gezielt darauf setzen, Menschen zu schädigen, sind meines Erachtens nicht akzeptabel – und werden langfristig auch nicht erfolgreich sein. Insofern hat die Diskussion ihren Sinn. Dabei allerdings telebid und Luupo gleichzusetzen, finde etwas unpassend. Ich lade den geneigten Leser dazu ein, diese beide innovativen Modelle anhand der unten stehenden Kriterien selbst miteinander zu vergleichen oder auch selbst weitere Kriterien hinzuzufügen.

    Wie kann man sich diesem Thema nähern, ohne gleich in die staatliche Totalkontrolle hinabzurutschen, wie der Kommentator vor mir etwas ironisch skizziert hat? Ein Annäherungsversuch:

    Eines ist klar: Sobald man sich vom direkten, einfachen 1:1-Tausch (wie beim herkömmlichen Kauf) entfernt, tritt die Möglichkeit auf, dass man Geld auch verlieren kann, ohne den erhofften Gegenwert zu bekommen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, mit dieser objektiven Tatsache so umzugehen, dass sie niemanden als Person schädigt:

    1. Man verbietet alle Marktplätze, in denen etwas anderes als der herkömmliche Kauf angeboten wird. Das würde so ziemlich alle treffen, übrigens auch Ebay: Wer dort einen Artikel anbietet, ohne ihn erfolgreich verkauft zu haben, zahlt trotzdem eine gewisse Einstellungsgebühr. Und wer bezahlt, ohne geliefert zu bekommen, schaut erst recht in die Röhre. Insofern geht es hier mit dem „Glücksfaktor“ schon los. Aber deswegen Ebay verbieten? Ich fände es schade und völlig unverhältnismäßig, wenn man so weit gehen würde. Die Handelswelt wäre unvergleichlich ärmer und langweiliger – und die staatliche Kontrolle fast so absolut (und destruktiv) wie oben beschrieben.

    2. Man legt Kriterien fest, nach denen Geschäftsmodelle akzeptabel sind, weil sie nicht darauf ausgelegt sind, Menschen zu schädigen. Mein Vorschlag fürs Erste:

    A. Klarheit des Systems & Schutz vor bösen Überraschungen: Für den Kunden muss es von Anfang an klar sein, worauf er sich einlässt. Die Regeln müssen klar und vollständig beschrieben sein – und zwar so, dass der Kunde sie mit einem zumutbaren Aufwand verstehen kann. Mein Vorschlag: Man setze 3 noch unbedarfte Menschen vor den Computer und lasse sie Ebay, telebid und Luupo aus eigener Kraft verstehen – und stoppe dabei die Zeit. Danach kontrolliere man, ob der Proband die jeweilige Seite auch wirklich verstanden hat oder nur glaubt, sie verstanden zu haben, und nehme abermals die Zeit bis zum vollständigen Verstehen.
    Thema “Überraschungen”: Völlig unmöglich ist es natürlich, dem Kunden einen Kauf-Prozess aufzuzeigen, und danach, wenn der Händler verbotenerweise mitbietet oder nach Vorkasse einfach gar nicht oder nur Schrott liefert, ihm die lange Nase zu zeigen „Ätschibätsch, das mache mal bitte mit dem Händler aus, mit uns hat das alles nichts mehr zu tun, wir sind nur Vermittler.“ Insofern haben diesbzgl. beide Herausforderer von Ebay schon mal die Nase vorne.

    B. Klarheit & Fairness des Geldflusses: Wenn ich als Kunde Geld irgendwo einsetze, muss ich wissen, was damit passiert. Alle Modelle, in denen Zufallsgeneratoren oder technisch installierte Countdowns oder Uhren über meinen Gewinn oder Nicht-Gewinn entscheiden, wären somit fragwürdig, weil sie der Manipulation Tür und Tor öffnen und zu für den User nicht nachvollziehbaren Gewinnermittlungen führen. Mein Plädoyer: Sollen die Kunden durch ihr Biet- oder Einsatzverhalten doch selbst entscheiden, wer wann das Schnäppchen macht – warum dieses technisch vorgeben?
    Besonders fragwürdig ist der Einsatz von sog. Bietrobotern: Wer ihn füttert und einsetzt, verliert oft einen beträchtlichen Betrag, ohne dass der Roboter ihm Erfolg bringt. Und wer als Mensch aus Fleisch und Blut auf der anderen Seite der Armada aus Maschinen gegenübersteht, fühlt sich ohnmächtig & chancenlos. Mein Vorschlag: Die oben genannten Probanden mögen doch bitte bei allen aufgeführten Seiten präzise nachzeichnen, wo ihr eingesetztes Geld im Endeffekt bleibt, und wie nachvollziehbar ihre Gewinn- oder Kaufchancen sind. Und dann auch beurteilen, wie fair sie den Geldfluss empfinden.

    Mein Angebot: Man vergleiche bitte Ebay, telebid und Luupo anhand dieser Kriterien oder füge selbst weitere hinzu.

    Luupo verfolgt die Philosophie, dass der Einsatz der Community möglichst weitgehend auch wieder derselbigen zugute kommen soll (wobei klar ist, dass auch der Plattform-Betreiber von etwas leben muss). Deswegen gibt es bei Luupo schon in der Anfangsphase sehr viele glückliche Gewinner & Schnäppchenjäger – und das finden wir gut so, denn es schadet uns nicht, sondern es nützt auch uns.
    Auch hier wieder ein kleiner Denkanstoß: Welcher Betreiber hat ein Interesse an möglichst vielen Gewinnern: Derjenige, der bei einer ganzen Reihe von Artikeln große Verluste macht (die er bei anderen Artikeln wieder (über-)kompensieren muss) oder derjenige, der sich bei jedem verkauften oder gewonnenem Artikel seine kleine Scheibe abschneidet?

    Last not least: Es ist wichtig, dass der Schutz von Minderjährigen genauso gewährleistet ist wie das Bremsen von Menschen, die gerade dabei sind, Haus & Hof zu verspielen. Bei Luupo darf man erst ab 18 mitmachen, obwohl die Gefahr, größere Geldbeträge in kurzer Zeit zu verlieren, sehr klein ist. Zudem werden wir Menschen anschreiben und schließlich sperren, wenn wir feststellen, dass sie völlig unkontrolliert Geld „verzocken“. Soweit ist es aber bislang noch bei keinem gekommen – und das soll auch so bleiben.

  3. Elis meinte:

    “Die Handelswelt wäre unvergleichlich ärmer und langweiliger – und die staatliche Kontrolle fast so absolut (und destruktiv) wie oben beschrieben.”

    Genau. Denn das sollte auch mein 1. Kommentar zum Ausdruck (vielleicht Nachdenken?) bringen – und das bewusst auf ironische Weise. Und ohne dabei sinnlos auf irgendein (erwähntes) Geschäftsmodell im Besonderen eingehen zu wollen (;- )

  4. Kay Koch meinte:

    Ich würde mal sagen, dass meine beiden Vorredner den Sinn des Spiels nicht ganz verstanden haben?!
    Es geht weder um einen Kaufrausch, der gezügelt werden soll, noch um Gebühren, die für einen Dienst (Handels-Plattform) gezahlt werden sollen.
    Es werden hier bewusst verschwiegene Kosten, sprich: versteckte Kosten angeprangert.
    Beim Kaufrausch kauft man definitiv ausgezeichnete Ware und bei Ebay handelt es sich um eine Einstell-Gebühr und nicht um eine Verkaufs-Gebühr. Die auch genau als Einstell-Gebühr ausgewiesen wird!

    Kay

  5. Kris Kunst meinte:

    Ok Kay, das Kriterium “es dürfen keine versteckten Kosten anfallen” ist akzeptiert. (fällt für mich unter das Verbot o.g. böser Überraschungen). Und nun sage mir bitte noch, wo bei Luupo “bewusst verschwiegene, versteckte Kosten” anfallen. Merci :o )

  6. Elis meinte:

    Kai’s Kommentar habe ich auch nicht wirklich verstanden. Es geht kein Bezug auf WEN oder WAS hervor.

    Wie auch immer: Ob nun “Verkaufs-Gebühr” oder “Einstell-Gebühr”, oder sonst irgendeine Art von Gebühr bei diversen Geschäfts-Modellen – Dem Nutzer/Konsumenten müssen diese KLAR und BEWUSST sein – und diese Gebühren schließlich von den Betreibern solcher Formate den Nutzern auch verständlich gemacht werden (in den AGBs, Nutzungsbedingungen, Gebühren-Info etc). Und seriöse Betreiber machen das auch.
    Aber um das geht’s hier eigentlich gar nicht – oder? Bei allen im Artikel und in den folgenden Kommentaren genannten Formaten, geht’s hier ja wohl darum, ob man bei diesen Verkaufs-Modellen “süchtig” werden kann oder nicht. Beziehungsweise, ob durch solche Formate Konsumenten unter Umständen “arm” werden können – oder?
    Und? Können Konsumenten das?
    Ich würde pauschal meinen, dass wenn Menschen in den meisten Ländern das Recht auf “freie Meinungsäußerung” haben, so haben diese gewiss auch das Recht darauf, “dumm” zu sein. Ihr Geld dort “verballern” zu können wo sie es wollen, und sich dabei nicht unbedingt bevormunden (oder von “guten Mitmenschen” beraten) lassen zu MÜSSEN – fertig.

    Vielleicht ein einfaches Beispiel?
    Ich hätte beispielsweise riesige Lust bei “Luupo” ein Schnäppchen zu machen – angenommen. Was ich dafür zu tun habe, was es mich kostet und welches Risiko damit verbunden wäre, konnte ich zum einen auf der Luupo-Seite lesen, und zum anderen habe ich zumindest die Grundschule in meinem Leben absolviert. Obendrein wurde ich durch nette Mitmenschen, wie z.B. hier in diesem Blog, auch noch ZUVOR vor gewissen Gegebenheiten gewarnt. Wie der Teufel halt so will – eine Menge “Luupos” (Geld) verballert, aber NIE einen Zuschlag (für eine Ware) bekommen. Und? Dass das natürlich auch passieren kann, war mir zumindest vorher schon mehr als nur klar – mir zumindest. Und ob ich es dennoch auch weiterhin versuchen möchte (und womöglich wieder nur umsonst Geld verballere) – darf ich das dann für mich persönlich SELBER entscheiden? Oder wäre ich dabei nur Opfer eines „psychologischen Tricks“ geworden?

    Also, um was geht’s hier eigentlich wirklich? Geht’s hier eigentlich überhaupt um irgendwas Besonderes? Wenn es hier darum gehen würde, WIE und WO man z.B. effektiv Steuern sparen kann, so würde ich persönlich das wesentlich nützlicher und interessanter finden, als „wo man sein Geld verballern kann, und wo vielleicht besser nicht.“

    Oder geht’s hier einfach nur darum, wer TeleBid, Luupo oder eBay & Co gut oder eher schlecht findet? Na wie die nächsten x Kommentare dann wohl aussehen mögen, kann man sich ja jetzt schon ausmalen …

    Elis

  7. Kris Kunst meinte:

    @ Elis: Zitat: “Also, um was geht’s hier eigentlich wirklich?”
    Ich denke, hier könnte sich eine interessante Diskussion über die moralischen Grenzen von E-Commerce-Geschäftsmodellen entspinnen (wenn wir mal mehr als 3 Leute auf diesem Blog wären ;o). Sind diese überhaupt nötig? Ich denke, ja – trotz der unterstellten Mündigkeit erwachsener Konsumenten. Viele Menschen, erst recht sind bis zu einem gewissen Grad manipulier – und täuschbar…wenn nicht sogar alle. Und wenn dieses so ist, muss man auch drüber sprechen dürfen, ob Geschäftsmodellen Grenzen auferlegt werden sollten (sei es von der Gesellschaft, heute “Community” genannt) oder auch – man höre und staune – in Extremfällen vom Staat.
    Du schreibst es ja selbst: “Dem Nutzer/Konsumenten müssen diese [Kosten] KLAR und BEWUSST sein”…weil auch Du damit verhindern möchtest, dass selbst der mündige Mensch getäuscht wird. Dieses entspricht meinem obigen Kriterium “A”. Und was die 3 Auktionsplattformen betrifft, möge jeder selbst entscheiden, wie “klar und bewusst” dem Normaluser aufgrund der Einfacheit des Systems und der zur Verfügung gestellten Informationen sein kann, was ihn auf der jeweiligen Plattform erwartet.

  8. Kris Kunst meinte:

    …mein Satz in der Mitte-oben muss vollständig lauten: “Viele Menschen, erst recht Minderjährige, sind bis zu einem gewissen Grad manipulier – und täuschbar…wenn nicht sogar alle.”

  9. tobe meinte:

    @Ellis
    Du kommst auf einen Aspekt zu sprechen, wie er immer wieder diskutiert wird:
    Wieviel Einfluss soll oder darf der Staat nehmen?

    Das ist gut, denn diese Diskussion muss auch ständig stattfinden.
    Wo man allerdings die gesunde Balance aus behütendem, beschützenden Eingreifen durch den Staat und der freien Entfaltung des Einzelnen sieht, ist dabei wieder subjektiv. Die einen sind oder fühlen sich schließlich schutzbedürftiger als andere.

    Die regelmäßigen unter den Lesern meines Blogs werden wissen, wie ich zu den zunehmenden Versuchen staatlicher Eingriffe in unser Leben stehe – doch müssen die bei aller staatlicher Zurückhaltung entstehenden Freiheiten und Spielräume nicht für ALLE gleichermaßen gelten?!
    Und ist das wirklich so gegeben?

    Klar habe ich als Verbraucher die Freiheit, mir über Luupo und Co ein eigenes Bild zu machen und vielleicht zu dem Schluss zu kommen, dass mir das das Konzept eines Anbieters missfällt, aus was für Gründen auch immer.
    Doch hört meine Freiheit etwa schon da auf, wenn ich als Kritiker eines Anbieters meine Meinung mehr oder weniger öffentlich kundtue?

    Welches Recht nimmt sich ein Anbieter heraus, der die Freiheit genoss, sein diskussionswürdiges Konzept ohne Prüfung realisieren zu dürfen, seine Kritiker mundtot zu machen?
    Mit Freiheit kommt Verantwortung. Und dazu gehört auch die Verantwortung, angemessen mit jener Kritik umzugehen, die eine Behörde schon viel früher geäußert hätte, wenn der Staat per Gesetz dazu verpflichtet gewesen wäre, das Geschäftskonzept zu überprüfen und/oder zu kontrollieren.

    Insofern rechne ich Kris seine progressive Herangehensweise hoch an, auch wenn sie eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Sich hier der Diskussion zu stellen, signalisiert Kommunikationsbereitschaft und vielleicht auch ein ernsthaftes Interesse daran, wie sein Dienst in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

    @Kris
    Die Aufforderung mitsamt der konkreten Vorschläge, beide Dienste bemüht objektiv zu vergleichen, finde ich fair.
    Doch aus welcher Motivation heraus schlägst du das vor?
    Ein potenzieller Kunde wird ersteinmal im Regelfall nicht vor einer Auswahl von Anbietern stehen, aus der er sich den Besten aussuchen will. Vielmehr sieht er sich mit der Werbung oder der Homepage desjenigen Anbieters konfrontiert, auf den er gerade aufmerksam wurde.
    Je nachdem was für ein Typus Mensch er ist, wird er dann mehr oder weniger auf die durch Werbung angesprochenen Gefühle reagieren und eine Entscheidung treffen, die wahrscheinlich weniger von rational denkendem Verstand bestimmt ist als von seinem subjektivem Bauchgefühl.

    Für wen also der Vergleich? Für Behörden? Würdest du dir eine staatliche Kontrolle solcher Konzepte selbst wünschen?
    Oder ist es vielleicht dein primäres Anliegen, Luupo von Telebid zu distanzieren?
    Wenn man deiner Schilderung der Luupo-Philosophie Glauben schenkte, würde das schon gelungen sein.

    Die Plausibilität der Philosophie insbesondere unter Auswertung der Kriterien unter Punkt B, zu prüfen, wird aus Benutzersicht jedoch schwierig. Egal ob nun ein Counter dahintersteckt, oder ein Preis der erst aufgedeckt werden muss: der Teilnehmer schwebt in Ungewissheit, weil das Konzept ja darauf aufbaut.
    In dem einen Fall ist es die Ugewisseheit, ob die “Auktion” wirklich in ein paar Sekunden zu Ende gehen wird, oder sich noch über Stunden bis Tage fortsetzen wird.
    In dem anderen Fall ist es die Ungewissheit, ob es sich just in diesem Moment lohnt, den Preis aufzudecken, oder ob er nicht noch so hoch ist, dass ein Zugreifen (noch) keine Ersparnis bedeuten würde.

    Einsicht, wie zuverlässig und fair der technische Mechanismus hinter dem Konzept arbeitet, hat der Teilnehmer jedenfalls zu keiner Zeit.
    Hier ein paar theoretische Manipulationsszenarien für Luupo, die sich für Benutzer nicht oder nur sehr schwierig aufdecken ließen:

    - Sofortkauf-Preis sinkt langsamer als er es gemessen an der Anzahl der abgegebenen Gebote eigentlich müsste
    - einige Gewinnkaufartikel werden nur “fiktiv” verkauft
    - einige Sofortkaufartikel werden nur “fiktiv” verkauft, bevor sie in den Bereich eines Schnäppchens gelangen (möglich, weil Startpreis ~20% über Marktpreis)

    In diesem zusammenhang vielleicht noch eine Frage, zu der ich auf eurer Seite keine Antwort finden konnte:
    Wieviel Zeit hat ein “Bieter” nach Aufdecken des Preises, sich zum Kauf zu entscheiden? Oder anders formuliert: Wie geht das System mit zeitnah und simultan abgegebenen Geboten um?

  10. Kris Kunst meinte:

    Hallo Tobe, willkommen am Tisch (klopfklopfklopf).

    Zitat Tobe: „Doch hört meine Freiheit etwa schon da auf, wenn ich als Kritiker eines Anbieters meine Meinung mehr oder weniger öffentlich kundtue? Welches Recht nimmt sich ein Anbieter heraus, der die Freiheit genoss, sein diskussionswürdiges Konzept ohne Prüfung realisieren zu dürfen, seine Kritiker mundtot zu machen?“

    Ich denke, Du spielst auf den Krieg von telebid gegenüber Dir an? Klares Statement von meiner Seite zur Meinungsfreiheit: Freie Diskussion muss nicht nur möglich sein, sondern ist unabdingbar und unbedingt schützenswert. Natürlich unter der Bedingung, dass, wenn jemand verunglimpft wird oder falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt werden, der Kritisierte die Möglichkeit haben muss, Gegenstatements abzugeben. Gegen jemanden rechtlich vorzugehen, weil er sich über etwas kritisch geäußert hat, finde ich völlig daneben. Selbstverständlich gilt dieser Schutz der Meinungsäußerung auch für Leute, die Luupo kritisieren – insofern braucht Ihr keine Angst vor uns zu haben ;o)

    Zitat Tobe: „Die Aufforderung mitsamt der konkreten Vorschläge, beide Dienste bemüht objektiv zu vergleichen, finde ich fair. Doch aus welcher Motivation heraus schlägst du das vor?“

    Weil mir daran gelegen ist, eine manchmal etwas diffuse Diskussion über „Abzocke“ und „Gefahren des Verführtwerdens“, die ja auch der WDR-Beitrag nährt, auf einen rationalen Kern zurückzuführen. Also so etwas wie moralische Kriterien zu entwickeln, nach denen Geschäftsmodelle einigermaßen zuverlässig und nachvollziehbar moralisch als „in Ordnung“ oder eben „nicht in Ordnung“ einstufbar sind.

    „Würdest du dir eine staatliche Kontrolle solcher Konzepte selbst wünschen?“

    Nein, mir geht es eher um die „soziale Kontrolle“ der Community. Staatliche Maßnahmen halte ich eher für ein letztes Instrument, Menschen wirklich zu schützen, wenn die soziale Kontrolle versagt oder nicht stark genug ist. Es ist mir z.B. ein Rätsel, weswegen nach meinem Empfinden offen betrügerische Sender wie 9live oder DSF („Automarke mit A“) rechtlich nicht erfolgreich angefochten werden konnten.

    „Oder ist es vielleicht dein primäres Anliegen, Luupo von Telebid zu distanzieren?“

    Das auf jeden Fall! Wenngleich ich jetzt telebid nicht mit staatlichen Maßnahmen belegen würde, finde ich doch, dass Luupo nicht nur, aber vor allem vom Spielsystem her in Sachen Transparenz und Fairness moralisch in einer anderen Liga spielt. Deswegen ist es mir wichtig, der Gleichmacherei im WDR-Beitrag zu widersprechen. Übrigens: Firmenphilosophie spiegelt sich auch darin wider, wie man mit Kritik umgeht…

    Zu Deinen Überlegungen im Detail:
    „Hier ein paar theoretische Manipulationsszenarien für Luupo, die sich für Benutzer nicht oder nur sehr schwierig aufdecken ließen:“
    Manipulation wäre bei unserem sehr transparenten System sehr riskant. Und sie liegt überhaupt nicht unserem objektiven Interesse: Je mehr Käufer und Gewinner wir produzieren, umso besser für uns. Denn wir verdienen an jedem verkauften Artikel eine kleine Scheibe mit (anstatt, wie bei Gewinnspielanbietern oder telebid bei vielen Artikeln, damit etwas zu verlieren!) – mal ganz zu schweigen vom phantastischen Werbeeffekt, der durch Massen von lachenden & glücklichen Siegern ausgeht (das hat Ebay 2000 ff so groß gemacht).
    „- Sofortkauf-Preis sinkt langsamer als er es gemessen an der Anzahl der abgegebenen Gebote eigentlich müsste“
    Einfaches Mittel zur Kontrolle: Öfter mal setzen – der Preis müsste sich mindestens um die gesetzten Luupos mal 40 Cent reduziert haben. Im Übrigen bekommt ja jeder User, der gesetzt hat, zu dem jeweiligen Produkt eine Kurve des (durch eigene Einsätze selbst ermittelten) Preisverlaufs angezeigt – sogar, nachdem der Artikel verkauft worden ist unter „Mein Luupo“.
    „- einige Gewinnkaufartikel werden nur “fiktiv” verkauft“
    Wir haben eine Gewinnerliste, in der die jeweiligen Gewinner mit ihrem gewonnenen Artikel angezeigt werden. Am besten einfach mal selbst einen Artikel auf Null bringen (es ist übrigens gerade im jetzigen Stadium noch gut möglich, dieses alleine durchzuziehen, ohne dass einem im letzten Moment einer dazwischenkommt) und schauen, ob er Dir auch geschickt wird. Du wirst sehen: Die Mitteilungen und auch der Artikel selbst erreichen Dich garantiert.
    „- einige Sofortkaufartikel werden nur “fiktiv” verkauft, bevor sie in den Bereich eines Schnäppchens gelangen (möglich, weil Startpreis ~20% über Marktpreis)“
    Warum sollten wir das tun? Uns schadet doch der fallende Preis nicht – den Differenzbetrag zum Startpreis haben doch die User immer schon durch ihre Luupos aufgebracht. Ob ein Artikel also für 20 € geschnappt wird oder für 200 € (oder für 0 € – wie im Gewinnkauf), ist uns egal. Wobei wir es natürlich geiler finden, wenn er für 20 € weggeht, weil wir dann einen noch viel glücklicheren Käufer haben und mit diesem Superschnäppchen werben können ;o)
    Noch was zu den „20% über Marktpreis“: Das stimmt nicht. Unser Startpreis liegt jeweils im Korridor der üblichen Preise, die man bei jeder Preissuchmaschine herausbekommen kann – und zwar eher im vorderen Feld dieses Korridors als im hinteren!
    Zu den 49 Cent (weil das oft verkürzt dargestellt wird): Von diesen müssen wir natürlich die 40 Cent für den Händler sowie noch mal 19% MwSt. auf die 9 Cent abführen sowie die sündhaft teuren Zahlungssystemanbieter bezahlen. Am Ende bleiben uns nur 3-5 Cent übrig, die wir für einen 49-Cent-Einsatz kassieren – das bitte bedenken.
    „Wieviel Zeit hat ein “Bieter” nach Aufdecken des Preises, sich zum Kauf zu entscheiden? Oder anders formuliert: Wie geht das System mit zeitnah und simultan abgegebenen Geboten um?“
    Alle Gebote werden technisch gereiht, also es kann vom System her nicht sein, dass zwei Leute gleichzeitig bieten und somit eine unklare Situation entsteht.
    Das Kaufen geht ja nur beim Sofortkauf, nicht beim Gewinnkauf. Es gibt nach dem Aufdecken kein Zeitlimit, um den Artikel zu kaufen. Es kann jedoch passieren, dass zwischen Aufdecken und „Sofort kaufen“-Button-Drücken & Bestätigen jemand anderes schneller war und den Artikel gekauft hat. Dann bekommt man beim „Sofortkauf-Versuch“ eine entsprechende Meldung angezeigt und muss selbstverständlich den Restpreis nicht entrichten. Dieser wird erst fällig, wenn der erfolgreiche Kauf bestätigt worden ist.
    Klar ist auch, dass man nur auf solche Artikel setzen kann, die auch wirklich gerade gekauft werden können. Sobald ein Artikel verkauft worden ist, kann auf ihn nicht mehr gesetzt werden.

  11. mein-parteibuch.com » Wirtschaftswoche - PR statt Journalismus meinte:

    [...] sei hier die in der Wirtschaftswoche mit netten Worten präsentierte Abzockerbude Luupo erwähnt. Dass die Wirtschaftswoche ein bisschen Propaganda für die Bude Proximic gemacht [...]

  12. Demy meinte:

    Hier wäre auch alle Zeitungen und Zeitschriften mit Ebay, Telebid oder Luupo gleich zu stellen.
    Ob Privat oder Händler wird für eine Verkaufsanzeige/Werbung im voraus bezahlt.
    Durch Kaufen von Zeitungen (Einzeln oder Abo) wird den Verkauf von Waren von alle mitfinanziert. Warum soll dann ein Produkt im Laden 30, 40 oder mehr Prozent teuerer sein als bei ein Online-Shop?
    Wer schutzt mich vor dem Kauf von Zeitungen?

  13. tobe meinte:

    @demy: äh, logik? äh, zusammenhang?

  14. tobe meinte:

    @kris/luupo: was ist mit eurem blog passiert? zuviel kritik?

  15. Kris Kunst meinte:

    Hi Tobe,

    “was ist mit eurem blog passiert? zuviel kritik?”

    Nein, Kritik wäre völlig ok und würden wir auch darstellen. Wenn man einen Blog betreibt, sollte man ihn pflegen und regelmäßig mit sinnvollem Inhalt befüttern können – so wie Du ja Deinen Blog auch pflegst. Und dafür haben wir einfach keine Zeit. Und bevor wir einen halbgaren Blog als Weltraumschrott dauerpräsentieren (so, wie wahrscheinlich 90% aller Websites), nehmen wir ihn lieber offline. Tragisch? Ich würde sagen – nein. Blogs, in denen über Luupo und andere Modelle diskutiert werden kann, gibt es ja genug :o )

  16. tobe meinte:

    @kris: durchaus plausibel. aber hätte man sich das nicht vorher überlegen sollen? ein corporate blog ist doch eine strategische entscheidung. zumal in der initialen startupphase doch weniger zeit zur verfügung gestanden haben müsste…

    davon ab, erweckt es einen etwas seltsamen eindruck unter der ursprünglichen URL des blog nun nur noch ein “Angefordertes Blog existiert nicht!” entgegengeschmettert zu bekommen.

  17. Jörn meinte:

    @tobe: Wir sind ein sehr kleines Team und leider für die Blogpflege aktuell nicht in der Lage. Natürlich wäre es besser, wenn wir ihn weiter betreiben würden, keine Frage. Wir werden in wieder aufnehmen, wenn wir die Kapazitäten dafür haben. Dafür dann aber auch mit weiteren Elementen, die die Kommunikation fördern.

    VG Jörn

  18. Reinhard meinte:

    Ich habe jetzt nicht bis zum letzten Kommentar durchgelesen.
    Auch habe ich selbst noch keine Bietaktionen durchgeführt-bei Tele-bid. Von Luupo hab ich keine Ahnung.
    Aber ich hätte von euch Profis nur gerne mal gewusst, ob denn bei Tele-bid überhaupt sichergestellt ist, dass der Anbieter nicht mit Strohnamen stets die Auktion am Laufen hält, bis er den Artikel am Ende vielleicht gar nicht abgeben muss. Letztlich könnten es ja Scheinverkäufe sein -oder etwa nicht.
    Kennt ihr jemanden, der schon jemals etwas bei Tele-bead erstanden hat. War es letztlich preiswert?
    Wo kommen die Artikel her, die bei Telebid versteigert werden.
    Irgendwo hab ich gelesen, dass der Betreiber sich das System ja patentieren lassen könne, oder solle; von wegen genialer Geschäftsidee.
    Also das leuchtet mir deshalb nicht ein, weil es diese Art der Auktionen schon ewig bei caritativen Veranstaltungen gibt, bei denen beispielsweise ein Essen mit dem Chef oder mit irgendeinem anderen Promi versteigert wird.
    Da wird aber öffentlich geboten und selbst der, der am Ende gar nichts erhält hat doch den Ruhm und die Anerkennung aller Anwesenden dafür, dass er ordentlich was einem guten Zweck – z.B. dem Müttergenesungswerk, zukommen hat lassen.
    mfG Reinhard

  19. tobe meinte:

    vielleicht dies … vielleicht das… vielleicht ist telebid ja auch illegal, denn seit Januar 2008 sind Online-Glücksspiele in Deutschland verboten…

  20. Gero meinte:

    Hallo,

    LUUPO ist nur eine von zig Milliarden Webseiten. Meiner Meinung nach gehört sie zu denen, die die Menschheit nicht braucht.
    Meinetwegen kauft eure Artikel doch bei irgendwelchen Online-Händlern oder Portalen.
    Aber den LUUPO-Mist braucht man sich doch wirklich nicht antun.

    Grüße an die Gemeinde

  21. Para meinte:

    Liebe Leute, Finger weg von den Telebid Betrügern! Dort wird einfach die Zeit weitergedreht wenn keine Gebote mehr kommen. Die “letzte Sekunde” ist dort unter Umständen 20 Sekunden lang. Mich wundert nur das die Seite noch auf dem Markt ist?!

  22. Auktionsplattform programmieren - Seite 2 - Boardunity Forum meinte:

    [...] Format nunmehr wie die folgenden beiden Portale: Telebid.de oder Luupo.de Aber auch heftige KRITIK lässt bei solchen Formaten (missbrauchte Amerikanische Versteigerungen) nicht lange auf sich [...]

  23. Nils meinte:

    Verstehe die Kritik nicht so ganz:

    “Man kann bei Telebid durchaus Schnäppchen machen, allerdings ist eine gehörige Portion Glück nötig“

    Das heißt so viel wie: “Hohe Rendite bei hohem Risiko”
    Nichts anderes sagt dir ein Bankangestellter beim Aktienkauf auch. Man kanns ja auch aufs Sparbuch legen, nur darf man sich dann nicht wundern, wenns mit der “Vermehrung”nicht so schnell geht…

  24. Peter meinte:

    Hi,

    was ist, wenn Luupo den Informationsvorsprung des versteckten Preises (der steht ja in irgendeiner Datenbank) für sich selbst nutzt? Also genau dann selbst zuschlagen, wenn der Preis niedrig ist? Oder noch besser: den Artikel an den Händler zurückzugeben, wenn schon viele drauf geboten haben? Wäre doch möglich, oder?

  25. kay meinte:

    Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Jeder kann selbst entscheiden ob er mitmacht oder nicht. Ich finde die Idee sehr gut. Klar könnte hier theoretisch manipuliert werden aber wer mitmacht-no risk noch fun.
    Ansonsten Finger weg und normal kaufen.

  26. M.Wolf meinte:

    Meine sehr verehrten Damen und Herren….

    ich habe hier nun genug gelesen und möchte nun einmal meine Sicht der Dinge, welche die einzig Korrekte ist, kund tun:

    Sowohl Luupo als auch Telebid (seit Neuesten: Swoopo) sind zunächst einmal geniale Konzepte.

    Alles was genial ist, wird naturgemäss von einer Vielzahl von Menschen beneidet und zwar immer genau von den jenigen Zeitgenossen, welche sich darüber ärgern, nicht selbst die Idee gehabt zu haben – oder aber nicht in der Lage sind, eine ähnliche Plattform nach selbigem Prinzip auf die Beine zu stellen und nun meinen, lautstark “Abzocke” oder gar “Betrug” schreien zu müssen, nur weil sie der Neid auffrisst, oder weil sie schlicht, gewisse Grundsätze – auf welche ich später noch eingehen werde – nicht begriffen haben.

    Dies einmal vorweg.

    Was ist legitim – wo fängt Manipulation, Verarschung oder gar Betrug an?

    Beginnen wir mit dem Niederträchtigsten:

    Im Deutschen Fernsehen laufen auf zahlreichen Sendern so genannte Gewinnspiele, bei denen man für 49 Cent anrufen kann und der so genannte “Hot-Button” zuschlägt oder die so genannte “Elfte Leitung” angeblich per Zufallsgenerator durchgestellt wird.

    Bei diesen Gewinnspielen handelt es sich nicht nur um Irreführung, sondern um schlichten Betrug.
    Irreführung deswegen, da dem Mitspieler nicht die kompletten Spielregeln bekannt gegeben werden – wie z.B. gewisse gesuchte Wörter in einem Satz nur dann zu der richtigen Lösung führen, wenn man diese auch rückwärts oder diagonal oder gar aus dem lateinischen übersetzt, berücksichtig. Von gesetzlich geforderter Transparenz, kann hier also absolut keine Rede sein.

    Betrug deswegen, weil hier keineswegs “Zufallsgeneratoren, zuschlagende Hot-Buttons” oder sonstige dubiose Wortschöpfungen am Werke sind, sondern weil ausschliesslich der Produktionsleiter dieser “Gewinnspiele” am Drücker sitzt und die Alleinentscheidung darüber fällt, WANN tatsächlich mal jemand durchgestellt wird.

    Wenn hier also jemand sagt: “derlei Gewinnspiele gehören verboten”
    dem klopfe ich auf die Schulter und teile exakt dessen Feststellung.

    Kommen wir nun zu den Grundsätzen von Luupo und Swoopo:

    Hierbei handelt es sich um Konzepte, welche durchaus neutral, klar verständlich und transparent sind. Jeder der hier mitwirken möchte, wird peinlichst genau über Kosten und Spielregeln aufgeklärt.

    Irreführung: Fehlanzeige!

    Im weiteren handelt es sich bei diesen Konzepten um Auktionen mit Gewinnspielcharakter – was jedem Nutzer vollkommen klar ist, da er Erstens, penibelst über die Spielregeln aufgeklärt wird und Zweitens, spätestens nach dem ersten Setzen eines Luupos oder Gebotes in letzter Sekunde bemerken muss, dass der Einsatz von 49 Cent bei Luupo – bzw. 50 Cent bei Swoopo, nicht zwangsläufig zum Erfolg führt.

    Negative Kritiken, wie sie z.B. von einem so genannten “Blogger” kamen, der mit Telebid sogar vor Gericht stand, können daher keinesfalls aus nicht vorhandenen versteckten Kosten, Intransparenz der Spielregeln oder gar vorsätzlichem Betrug resultieren. Diese negativen Kritiken lassen sich einzig und nur mit purem Neid begründen.

    Bei Swoopo und Luupo setzt man bei klar definierten Spielregeln einen geringfügigen Einsatz, welcher sowohl zu Verlust- als auch zu Gewinn führen kann. Wie oft man dies widerholt, liegt im Ermessen des Einzelnen, voll geschäftsfähigen, mündigen Bürgers. Niemand wird gezwungen, “Luupos oder Swoopos” zu kaufen.

    LOTTO…. Herrschaften… ist NICHTS anderes. Auch da setzt man einen gewissen Einsatz und kann gewinnen oder verlieren – bei klar definierten Spielregeln. Wie oft letzteres vorkommt, dürfte jeder aus eigener Erfahrung wissen und dass auch Lotteriegesellschaften KRÄFTIG verdienen, dürfte nicht wirklich unbekannt sein.

    Steht z.B. der Lottojackpot bei 38 Millionen Euro, setzen Lotteriegesellschaften mal eben 200 Millionen Euro PRO WOCHE um!!! Zahlen, von denen man bei Luupo und Swoopo noch nicht einmal zu träumen wagt!

    Warum gewisse “Blogger” nun nicht über Lotteriegesellschaften ihre schwachsinnigen blogs eröffnen und statt dessen über Luupo und Swoopo ihren Dreck abkippen, müssten diese Leute vielleicht einmal selbst erklären. Ich kann diesen Leuten die Last der Erklärung allerdings auch abnehmen indem ich schreibe, dass man wohl offensichtlich wieder einmal von nichts eine Ahnung gehabt- nicht nachgedacht- und vor allem- NICHTS ZU ENDE GEDACHT hat, bevor man meinte, die vereinigte Internetgemeinde mit schwachsinnigen, weil unausgegorenen “Meinungen” zu beglücken.

    Fazit:

    Erst denken – dann “bloggen”!

    Wenn Luupo und Swoopo “verboten gehört”, dann gehört ebenso auch sämtlichen Lotteriegesellschaften die staatliche Lizenz entzogen. Ebenso hätten sämtliche Casinos dieser Welt ihre Türen zu schliessen.

    In diesem Sinne: bye bye Las Vegas – und bye bye Rubbellose.

  27. M.Wolf meinte:

    Zitat: “Irgendwo hab ich gelesen, dass der Betreiber sich das System ja patentieren lassen könne, oder solle; von wegen genialer Geschäftsidee.”
    Zitat Ende.

    Auf Konzepte wie Luupo oder Swoopo ein Patent zu erhalten, halte ich mal, gelinde gesprochen, für vollkommen ausgeschlossen. Die finanziellen Mittel, welche Prüfung und Anmeldung verschlingen, kann man auch sinnvoller einsetzen.

    Patentbegehren mögen sich bei aussergewöhnlichen Erfindungen lohnen aber nicht bei einem solchen “Spielkram”, den die Schnelllebigkeit der heutigen Zeit, schon morgen wieder abgelöst haben kann.

    Mit anderen Worten:

    Es dürfte sich kaum lohnen, für Konzeptschutz 300.000,- Euro für eine Patenterteilung aufzuwenden, welches eventuell dann mal nach zweijähriger Prüfung erteilt wird, das Konzept allerdings schon lange wieder abgefrühstückt ist, weil noch genialerer Köpfe, zwischenzeitlich die nächste “Revolution” auf den Markt gebracht hat.

  28. M.Wolf meinte:

    Zitat:

    “Liebe Leute, Finger weg von den Telebid Betrügern! Dort wird einfach die Zeit weitergedreht wenn keine Gebote mehr kommen. Die “letzte Sekunde” ist dort unter Umständen 20 Sekunden lang. Mich wundert nur das die Seite noch auf dem Markt ist?!”

    Und mich wundert nur, was manche Leute eigentlich anficht, bar jeglichen Nachweises, andere pauschal und einfach mal so aus dem Handgelenk, des Betruges zu beschuldigen!

    Wahrscheinlich handelt es sich dabei um Leute, die jede Nacht bei 9live ihr Geld verpulvern oder bei DSDS, fleissig “mitvoten”.

    Apropos DSDS: DORT erhält man für seine eingesetzten 49 Cent übrigens absolut NICHTS! Noch nicht einmal die CHANCE – auf ETWAS!

    Wie wär´s “Tobe”?
    Über das Thema DSDS würde sich ein kritischer “blog” sogar mal lohnen, weil er sinnvoll wäre, denn da werden den Kiddis und Grannys für absolut Null Gegenleistung, jeden Samstagabend die Millionen aus der Tasche geleiert.

    Also: mach doch mal einen “blog” zu dem Thema (oder gehörst du womöglich zu denen, die fleissig “mitvoten”)?!

  29. M.Wolf meinte:

    “Apropos DSDS: DORT erhält man für seine eingesetzten 49 Cent übrigens absolut NICHTS! Noch nicht einmal die CHANCE – auf ETWAS!”

    Ich muss mich korrigieren: auch da kann man meines Wissens 10.000,-Euro gewinnen.

  30. Mathes meinte:

    “Irreführung: Fehlanzeige”?

    Nun wenn du dran glaubst, wenn da bei swoopo auktionen steht: “Ende in wenigen Sekunden”, hast wohl selber noch nicht gemerkt, wie sehr du in die irre geführt wirst!

  31. M.Wolf meinte:

    “Nun wenn du dran glaubst, wenn da bei swoopo auktionen steht: “Ende in wenigen Sekunden”, hast wohl selber noch nicht gemerkt, wie sehr du in die irre geführt wirst!”

    Aus den Spielregeln geht klar- und eindeutig hervor, dass jedes Gebot eine Aufaddierung von 10 bis 30 Sekunden auf die noch verbleibende Zeit zur Folge hat. Die jeweilige Summe der Aufaddierung wird sogar in jedem einzelnen Artikelfenster exakt angezeigt.

    Wo ist da bitte die Irreführung?

    Vielleicht meinten Sie ja auch nur jene Leute, die nicht lesen und nichts kapieren können.
    Dann kann ich Sie allerdings beruhigen.
    Für DIESE Leute ist ohnehin ALLES irreführend.
    Allerdings ist das nicht die Schuld der Swoopo-Betreiber.

  32. Moin Moin meinte:

    Hmm, verstehe das Problem nicht. Das Ganze ist nichts anderes als ne Slotmaschine. Glaub hier wird Otto Normalverbraucher für dümmer gehalten als er ist. Wenn ich mir n Betrag x nehme, den ich bereit bin zu setzen, habe ich die Chance auf n billigen TV o.ä. Funktioniert nicht so auch ne Losbude aufm Jahrmarkt ? Da wird dem Verbraucher ja auch nicht unterstellt, er würde denken jedes Los ist n Treffer.

    Recht fragwürdig allerdings scheint mir schon die Fassade des Auktionshauses. Damit hat es wirklich rein gar nichts zu tun. Das Ganze ist ein Glücksspiel mit wie ich finde sehr hohem Suchtfaktor.

    Wenn hier jemand schreibt, es wäre Betrug, dann würden mich Argumente zu dem Thema schon interessieren. Es langt nicht zu sagen, man habe diverse Male mitgemacht und nichts bekommen. Auch die Tatsache, das man für ein Gebot zahlen muss ist kein Betrug. Letztlich ist ja das Gebot mit einem Los zu vergleichen und das kostet sowohl auf dem Jahrmarkt als auch beim Lotto oder sonst wo Geld. Und kein Lotto Spieler schreit nach 30 Jahren erfolgslosem tippen von Betrug.

    Wie gesagt, die Aufmachung als Auktion und die Verpackung geht gar nicht in Ordnung. Ich will auch nicht abstreiten, dass es einige Leute nicht peilen, das Sie Glücksspiel betreiben…. das sind dann wohl auch diejenigen die sich übers Ohr gehauen fühlen (und das sind auch die gleichen, die sich bei Ebay schon Bietschlachten weit vor Verfall der Auktion liefern)

  33. anika meinte:

    Was hat telebit mit Swoopo noch gemeinsam mal vom gleichen Konzept abgesehen?

    Den Vorstand ;)

  34. anika meinte:

    Möchte ich noch etwas zu den vorrednern sagen die es nicht als betrug auslegen möchten.

    Ich habe mich damals anfänglich bei Telebid angemeldet und schaute mir das eine weile lang an. Daals funktionierte dies noch so das keine Nicknamen angegeben wurden sondern Bruchstücke von einer Telefonnummer. Hat man das dann schlau genug betrachtet und da musste man keine 3 Monate vor hängen um Festzustellen das die Gewinner komischerweise immer exakt mit den ersten Zahlen der Telefonnummern waren 5 oder so übereinstimmten hätte man gar nicht geboten so wie ich.

    Den wenn es mit Glück zu tun hat frage ich mich wie es sein kann das 3 Personen abwechselnd alles mögliche aus verschiedenen Bereichen ersteigerten und dazwischen vielleicht mal eine andere Nummer auftauchte.

    Und ich bin mir ziemlich sicher, würde ich mir die Mühe machen und bei Swoobo die Namen und die Anzahl der Gewinne heraus suchen, werden diese mehr als doppelt sein. Auf den ersten Blick auf den ersten 10 Seiten übrigens tatsächlich der Fall.

    Meiner Meinung nach ist das Betrug

  35. Ikos meinte:

    Aus aktuellem Anlass würde ich auch DSDS gern mal aufgreifen. Mangels Blog, da meiner zu themenspezifisch ist (IT), ist es mir leider nicht möglich-aber es muss ganz klar gesagt werden, dass es auch im TV von großen Sendern (!) Vorfälle und Aktionen gibt, die meiner Meinung nach sogar rechtswidrig sind. Recht hat, wer Geld hat?

  36. M.Wolf meinte:

    Zitat:

    “Wie gesagt, die Aufmachung als Auktion und die Verpackung geht gar nicht in Ordnung. Ich will auch nicht abstreiten, dass es einige Leute nicht peilen, das Sie Glücksspiel betreiben…. ”

    Zitat Ende.

    Falsch!
    Swoopo ist kein Glücksspiel, egal wie oft diese falsche Behauptung auch noch aufgestellt wird. Man studiere bitte das Deutsche Lotterierecht und die entsprechenden Glücksspielparagrafen.

  37. Daniel meinte:

    Das ist Marketing des 21. Jahrhunderts… Konsumenten werden manipuliert und danach ausgenommen.

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