Heute vormittag verinnerlichte ich eine Kurzdoku aus dem Jahre 2005. Titel: The End of the World as We Know It. Abgesehen davon, dass sich die Argumente dieser britischen Nuklearpropaganda auf derselben Linie bewegten, mit der Margaret Thatcher in ihrer Amtszeit als Premier-Ministerin die Pläne zum massiven Ausbau der Atomstromversorgung durchboxen wollte, verlor der rund 50-minütige Streifen spätestens dann signifikant an Glaubwürdigkeit, als ich die die sogenannte Assistentin zu sehen bekam, die den Interviewer in einer der größten Versicherungsgesellschaften Deutschlands willkommen hieß - “Doktor Bertz will see you now”:

Aber immerhin sprach der Film auch eine nennenswerte Korrelation an, deren Vergegenwärtigung auch unabhängig von dieser ganzen Co2-Diskussion nicht schaden kann: Kein Fortschritt ohne Risiko.
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07.01.2008 / 16:25h /
Die Dame macht den Eindruck, als ob sie sich mit dem Atomschlag schon abgefunden hätte. Argh, lasst ihn kommen!!!!
Im Übrigen wünsche ich Dr .Bertz, dass er keine allzu großen Nachwirkungen hat erleiden müssen.
08.01.2008 / 11:19h /
was, vom vielen sauerkraut essen? oder von der assistentin die dachte, wir hätten oktober??
08.01.2008 / 12:36h /
lol