Jan 17

Wenn mich heute jemand fragt, ob ich mein Blog verkaufen würde, kann es nur eine Antwort geben: Nein. Mal davon ab, dass dieses Blog nicht annähernd genug Verbreitung besitzt, als dass sich jemand ernsthaft dafür interessieren würde, ist in meinen Augen ein mit persönlcihen Informationen oder Kommentaren gefülltes Blog ohne redaktionellen Charakter so ziemlich wertlos sobald es nicht mehr von derjenigen Person geführt wird, die für die von Lesern geschätzte Authentizität der Inhalte sorgt. Man stelle sich nur mal whudat ohne den MC, Lawblog ohne Udo oder Tobe ohne tobe vor. Viel bleibt da nicht mehr übrig. Und so kann ich die 47.000 die ein Hostinganbieter jetzt für Basicthinking ohne Robert hinblättern darf nur als riskantes PR-Investment werten… Viel Glück!

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3 Kommentare zu “Basic ohne Robert”

Hast du keine Meinung?
  1. Zusa meinte:

    Dieser Verkauf ist vielleicht etwas Gutes für Robert, aber ist er für die Leser des Blogs? Bekommen sie auch 47 000 EUR?

  2. Mark meinte:

    Wieder wird ein Blog “kommerzialisiert”… Ich wage wirklich zu bezweifeln, dass Serverloft den Blog ewig in Roberts Sinn weiterführen wird.

  3. Rui meinte:

    Ach Mark das würde ich jetzt nicht so sagen. Natürlich wird sich im Blog einiges verändern und es hat sich auch schon einiges getan, aber ich glaube nicht, dass Serverloft wirklich versucht die Seite auf eine ganz andere Art und Weise zu führen, denn das würde nach hinten los gehen und sie würden gewaltige Verluste einfahren. Und das kann man sich heutzutage nicht mehr leisten. Darum bin ich der Ansicht, dass man hier noch sehr lange Roberts „roten Faden“ im Blog finden wird.

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