Jul 21

Immer wieder werden Geschäftsführer von Swoopo, Luupo und Co in Interviews gefragt, ob sie da mit ihrem selbsternannten Entertainment Shopping nicht in Wahrheit Glücksspiel betreiben. Aber selbst wenn sich eine Gruppe Anonymer Luupoholiker in aller Öffentlichkeit outete, Realitätsverblender, die mit derartigen Geschäftsideen Geld machen wollen, würden stets und immer wieder aufs Neue und im festen Brustton schandhafter Überzeugung betonen: NEIN, wir betreiben kein Glücksspiel – alles legal, sogar der TÜV war da!
Was der Freistaat Bayern davon hält, macht ein überfälliges Gerichtsurteil deutlich, das Luupo nun postwendend den Betrieb untersagt. Nur eine Frage der Zeit, wann Swoopo folgt. Als Quasi-Initiator dieser Masche am Markt müsste der Münchener Anbieter eigentlich schon lange auf der Abschussliste stehen. Aber wer weiß schon, welche Ebenen der Regionalpolitik hier schon korrumpiert wurden – ihr kennt das ja mit den mafiaziösen Machenschaften der Casino-Branche…

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Ein Kommentar zu “Verbot für Luupo – nur der Anfang?”

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  1. Swoopo vor dem Aus? - tobes blog meinte:

    [...] dürfte Auktionsbastard Swoopo früher als erwartet dasselbe Schicksal ereilen, das Luupo bereits hinter sich hat: das Verbot wegen Verstoß gegen den staatlichen [...]

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