Feb 27

Mikrowellenverbot DeutschlandWow… bin ich baff. Bald fünf Jahre bei meinem Arbeitgeber beschäftigt, war das höchste der Gefühle, was der zu Unrecht von Mitarbeitern als Kantine bezeichnete Pausenraum an Zubereitungsmöglichkeiten für Mittagessen zu bieten hatte, eine Mikrowelle. Jetzt hat er doch tatsächlich ein Ugrade erhalten: zwei neue Mikrowellen. Absolut High-End, mit mehr Unterfunktionen als der konventionelle Elektroherd zuhause und mehr Schaltern und Knöpfen als der Mensch braucht um nicht den Überblick zu verlieren. Doch am Ende bleibt es nunmal was es ist: eine Mikrowelle.

Womit klar sein dürfte, dass meine Wenigkeit auch in Zukunft belustigte bis befremdete Blicke ernten wird, wenn ich sporadisch mein ganz eigenes, kleines “Öfchen” auspacke. Eines, das mein Essen nicht verstrahlt. Aber gut, ich schiebe dieses Unverständnis bezüglich meiner Eigentümlichkeit auf einen Mangel an Wissen, konsequent konditioniert von einer der größten Lobbys der Welt: der Nahrungsmittelindustrie. Wenn es nach mir geht, könnt ihr auch gerne all dumm sterben – wer viel aus der Mikrowelle isst, erhöht seine Wahrscheinlichkeit dafür auch signifikant. Doch für alle, die vielleicht doch an ein wenig Aufklärung mit dem Potenzial zum grundlegenden Lebenswandel interessiert sind, habe ich hier mal die härtesten der harten Fakten zu dem bequemen Strahlen-Wunder zusammengestellt.

  • Essen aus Mikrowellen führt schon nach 15 Minuten messbar zu massiver Veränderung der Blutwerte, insbesondere Hämoglobin, Cholesterin und Lymphozyten. Damit verschlechtern sich z.B. der Sauerstofftransport von der Lunge, die Bildung von Geschlechtshormonen und die Identifikation und Abwehr von Bakterien und Viren im Rahmen der körpereigenen Immunabwehr. Die Auswirkungen sind in ihrer Intensität mit dem Krankheitsbild der Blutarmut vergleichbar. Desweiteren nimmt die Anzahl der Krebszellen im Blut zu.
  • Im Essen selbst verändert sich bei Bestrahlung die Durchlässigkeit der Zellmembranen. Diese Beschädigung macht die Zellen anfällig für Mikroorganismen wie Viren und Schimmelpilze. Die natürlichen Reparaturmechanismen der Zellen werden ausgehebelt. Durch die erzwungene Umschaltung auf anaerobe Not-Energieversorung mit der Zerstörung und Veränderung von Nahrungsmolekülen entstehen neue radiolytische sowie chemische Verbindungen, die dem menschlichen Körper unbekannt sind.
  • Je nach Molekularverbindung werden bei Gerichten mit Fleisch, Milch, Getreide oder Gemüse Karzinogene und karzinogene freie Radikale, also krebserregende Stoffe freigesetzt
  • Die Veränderungen in elementaren Nährstoffen verursachen auch Funktionsstörungen im Darm sowie Degeneration des Immun-Potenzials zur Abwehr von krebsartigen Wucherungen

Wie immer natürlich zu bedenken für all die “Ich merk nichts!”-Dilletanten: wer einmal etwas aus der Mikrowelle isst, wird in den wenigsten Fällen etwas merken. Aber wer kurz nach Tchernobyl in deutschen Wäldern Pilze gesammelt hat, dem wird es wahrscheinlich auch gemundet haben. Auf die Langzeitwirkung kommt es an. Bei einer statistisch relevanten Anzahl von Personen konnten in Langzeitstudien bereits krebsartige Geschwülste im Magen und Verdauungstrakt und – durch Degeneration peripherer Zellgewebe hervorgerufen – allmählicher Zusammenbruch von Funktionen im Verdauuungs- und Ausscheidungssystem nachgewiesen werden.

Mir persönlich reicht es ja schon, dass mikrowellenbestrahlte Nahrungsmittel 60% bis 90% ihrer Vitalenergie verlieren. Nimmt man dann noch die Auswirkungen der Strahlen auf Gehirnwellen der Menschen, die sich näher als 500m zu einem aktivierten Gerät befinden, könnte ich schon fast auf die Idee kommen, meinen Arbeitgeber mangels hinreichenden Schutzes zu verklagen. Aber ich schätze, den Joker behalte ich erstmal in der Hinterhand für den Fall, dass mein Chef mir irgendwann mal Erinnerungsverlust, Konzentrationsschwäche und Verlangsamung der Denkprozesse vorwirft. Nicht dass am Ende noch ein pauschales Mikrowellen-Verbot wie 1976 in der UdSSR ausgesprochen wird. Denn irgendwie sind wir doch schließlich alle noch selbst für den eigenen Körper verantwortlich.

so long – bon Appetit!

Mehr dazu:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/mikrowelle.html
http://chetday.com/microwave2.html
http://www.therapeutenfinder.com/news/1140-mikrowellenstrahlung.html

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Ein Kommentar zu “Kochst du schon oder strahlst du noch?”

Hast du keine Meinung?
  1. Dort meinte:

    Nun ja, die neuen Mikrowellen haben alle mehr Schutzvorkehrungen als die Alten…

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